Erläuterung 35

1. Wenn ihr morgen den Schmerz der Menschen zu teilen wisst, wenn ihr die Prüfung eines Bruders oder einer Schwester schon mitempfindet, wenn ihr dann von eurem Ego, eurer Persönlichkeit [Mt 16.24] losgelöst seid, dann werdet ihr sagen können, dass ihr die Starken der Menschheit seid, dass ihr die Trinitarisch-Marianischen Spiritualisten seid, jene, für die der Vater in dieser Dritten Zeit gekommen ist, sie für die Menschheit zuzubereiten.

2. Staunt, meine Brüder und Schwestern, und empfindet Freude darüber, dass ihr nicht von den Büchern der Menschen Gebrauch machen musstet, um zu bezeugen, dass der Vater unter euch ist, und um den anderen zu verstehen zu geben, dass ihr eine geistige Weisheit im Herzen tragt.

3. Der Meister war es, der auf eine gewisse Weise und für kurze Zeit seinem Volk Israel die materiellen Bücher verboten hat. Ihr wisst, dass der Vater zu seinem Volk gesagt hat: „Nehmt nicht die Bücher der Menschen. Ich, der Meister, bin euer Buch, Ich bin eure Unterweisung!“

4. Weshalb hat die Göttlichkeit diese Art von Verbot über diese Dinge ausgesprochen?

5. Es gab zwei wichtige Gründe dafür: Wenn ihr in dieser Zeit die Bücher der (Heiligen) Schriften genommen hättet und jene der vergangenen Zeiten, die philosophischen und wissenchaftlichen Bücher, könnte dann die derart ungläubige Welt wirklich an die Kundgebung des Vaters durch euch glauben? Könnte die Welt, die zu allen Zeiten misstrauisch war (und ist), das Wort, das aus dem Mund des Stimmträgers oder des Gabenträgers 1 hervorsprudelt, der Gottheit oder ihrer Geistigen Welt zuschreiben? Nein, sie hätten es euren Kenntnissen zugeschrieben, die ihr aus diesen Büchern erworben hättet; sie hätten es dem Wissen der Menschen zuerkannt.

6. Der andere Grund ist, dass die Schriften – sowohl der Ersten als auch der Zweiten Zeit – nicht in einem Zustand absoluter Wahrheit in eure Hände gelangten, denn sie sind im Verlauf der verschiedenen Übersetzungen verfälscht worden. So wurden viele Dinge gestrichen oder hinzugefügt; und wer von euch kann herausfinden, wo ein Wort fehlt oder wo hinzugefügt wurde? Wer von euch kann einen Fehler in der Übersetzung entdecken?

7. Seht, das ist der Grund, weshalb der Vater euch in dieser Zeit in gewisser Weise diese Dinge verboten hat. Denn weder euer Urteilsvermögen noch eure Kenntnis haben die nötige Entwicklung und Festigkeit erreicht, um – wie der Vater euch immer sagt – das Stroh vom Weizen, die Lüge von der Wahrheit trennen zu können.

8. Die Zeiten werden kommen, in welchen eure Entwicklung, eure Kenntnis und geistigen wie mentalen Fähigkeiten euch in allen Dingen erkennen lassen werden, was wahr und was falsch ist. Ihr werdet (dann) die Fähigkeit haben, die Essenz und das Licht des Göttlichen von den falschen Lichtern zu unterscheiden.

9. Ihr besitzt die Gaben der Intuition, der geistigen Empfindsamkeit, der geistigen Offenbarung und des geistigen Scharfsinns, und diese göttlichen Gaben werden in Zukunft einen hohen Grad an Entwicklung und Entfaltung erlangen. Dann wird es keinen geben, der euch betrügt oder euch zu Fall bringt – die Versuchung wird auf tausendfache Weise getarnt in Erscheinung treten und wird euch mit keiner einzigen zu Fall bringen, denn ihr seid die Kinder des Lichts, die Jünger des Heiligen Geistes.

10. Heute fallt ihr noch und stolpert, weil ihr zweifelt; heute geschieht es sogar noch, dass ihr verwirrt seid. Wenn ein Buch in eure Hände gelangt mit einem gewissen Satz oder verwirrendem Wort, erzeugt es (in euch) Unsicherheit und erschüttert es euer Urteilsvermögen und euren Glauben. Ihr hört das Wort eines vorbereiteten Menschen, und wenn jenes Wort etwas widerspricht oder verneint, was euer Glaube beinhaltet, fühlt ihr für einen Moment einen Schlag, eine Erschütterung, welche der Pfeil des Zweifels ist.

11. Bald – wenn ihr größere geistige Entfaltung erreicht habt – werdet ihr das nicht mehr spüren. Dann wird die Welt wohl über euch lästern oder ihren Hass, ihren Glauben und ihre bissigen Bemerkungen auf den Spiritualismus herablassen, ohne dass euer zubereiteter Geist oder euer Herz im Geringsten davon berührt werden.

12. Und obwohl der Vater auf gewisse Weise die Bücher für sein Volk verboten hat: Wem haben sie gefehlt? Wer hat deren Abwesenheit gespürt oder das Bedürfnis danach gehabt? Wer hat wegen dieses relativen Verbotes Schmerz empfunden? Niemand, denn der Vater selbst hat zu euch über diese Dinge gesprochen, mit einem Wissen und einer Essenz, die über jeder Philosophie steht, mit seinem Wort voller Macht, das euch befähigt hat, das Werk der Wissenschaftler zu verstehen. Er hat zu euch über die Dinge gesprochen, die in den Schriften der alten Zeiten stehen und hat sich bei vielen Gelegenheiten auf Gegebenheiten anderer Zeiten bezogen, um euch deren Sinngehalt sowie die Essenz der großen Vorbilder, die sowohl Er als auch seine Gesandten mit (ihrem) Leben, mit (ihrem) Blut und (ihrer) Liebe aufgeschrieben zurückgelassen haben.

13. Ihr seid nicht zu diesem Werk gekommen, um Geschichte zu lernen, sondern um die wahre Kenntnis über die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Dinge zu vernehmen, indem der Vater alle Geschehnisse der Ersten und Zweiten Zeit, indem Er Namen und Orte genau zitiert. Er hat euch zu Besitzern all dieser Kenntnisse gemacht, und hat euch den Sinngehalt dieser Beispiele und all dieser Dinge gegeben.

14. Ihr dürft das offene Buch der vergangenen Zeiten nicht verkennen, das der Vater in seiner Unterweisung für euch durchblättert, und ich beziehe mich damit nicht auf die materiellen Bücher wie die Bibel oder die Evangelien aus Tinte und Papier, sondern auf das geistige Buch, das Buch des Lebens, in dem alle Vorbilder, Ereignissse und Unterweisungen enthalten sind.

15. Dieses Buch schlägt der Vater in jeder seiner Unterweisungen für euch auf, um euch an die Dinge zu erinnern, die nicht aus eurem Herzen getilgt werden dürfen, denn sie sind Essenz des Lebens für euren Geist. Deshalb musstet ihr nicht große Volumina an Papier wälzen, keine materiellen Bücher (durchblättern), denn ihr besitzt das wunderbare geistige Buch des Wortes des Herrn.

16. Ein großer Teil der Herzen, die die spiritualistische Gemeinde bilden, haben die Bedeutung nicht verstanden, welche die Tatsache hat, dass der Göttliche Meister sich damit aufhält, euch die Ereignisse der Ersten Zeit zu erklären, wie auch an die Unterweisungen und Vorbilder der Zweiten Zeit zu erinnern.

17. In einer großen Anzahl von Versammlungsstätten hat der Meister, wegen der mangelnden Zubereitung des Stimmträgers, die Dinge der Ersten und Zweiten Zeit nur vage erwähnt, und so verbleiben die Menschenmengen in Unwissenheit und in der Lethargie, denn sie haben eine sehr schwache Kenntnis davon, was das Werk in dieser Dritten Zeit ist, und eine noch geringere Kenntnis darüber, was das Werk als Ganzes über die Drei Zeiten hinweg ist.

18. Jene, welche die Erste Zeit nicht mit der Zweiten Zeit, und diese nicht mit der Dritten Zeit zu verbinden verstehen, sind Unwissende und schlafend, denn sie denken, dass das alles den materiellen Büchern zugehörig ist, und das eine die Bücher sind, und das andere die hohen Vorbilder des Vaters mit seinen Lehren der Ersten und Zweiten Zeit sind.

19. Die materiellen Bücher sind vergängliche Dinge, die zu Staub verfallen, doch die Vorbilder sind ewig, und diese Vorbilder können nicht sterben, sondern werden ewig im Herzen des Trinitarisch-Marianischen Spiritualisten leben.

20. Wie könntet ihr der Welt erklären, dass ihr Trinitarisch-Marianische Spiritualisten seid – den Grund für euren Namen, den Grund für das geistige Kennzeichen und die Tatsache, dass ihr Israel seid –, wenn ihr den Ursprung all dieser Dinge verkennt, und so das Ziel nicht kennt?

21. Ach, wie sehr hat man die göttliche Stimme zum Schweigen gebracht! Wie sehr hat man verhindert, dass im Laufe der Zeit, die Gottheit ihre geheime Schatzkammer auf ihr Volk ausgießt, aus Unwissenheit, Unverständnis und Fanatismus heraus!

22. Wie oft ist das Volk mit einem einfachen Wort, das keines dieser Punkte berührt, und welches es vom Stimmträger gehört hat, zufrieden und sagt: „Wie bedeutungsvoll!“ Und es bemerkt nicht, dass es sehr wenig ist, was es gelernt hat, und vieles, was in jener dürftigen Bekundung vermieden wurde.

23. Die Zeit ist kurz und ihr müsst sie nutzen, ihr müsst die großen Kenntnisse ansammeln, auf dass ihr damit im Geiste, im Herzen und im Verstand der Welt gegenübertreten könnt, auf dass ihr eine wahre Geistigkeit, Barmherzigkeit vermitteln und ein wahres, klares und reines Licht übergeben könnt.

24. Bringt der Welt keine weitere Verwirrung mehr, keine Verblendung mehr, keine Lehre mehr, sondern bringt die Lösung für alle geistigen Verwirrungen; ein Licht für alle Finsternis, ein Brot für jeden Hunger, ein Wasser für jeden Durst, doch tut dies nicht auf eine eingeschränkte Art, sondern auf eine absolute, endgültige und universelle Weise.

25. Der Spiritualismus, der die Lehre ist, die vom Heiligen Geist kommt, um das Universum in dieser Dritten Zeit zu erleuchten [Jh 14.26], ist keine begrenzte Sache. Er ist ein universelles Werk, ist eine unendliche Lehre und unendliches Licht.

26. Ihr müsst ein umfassendes Bewusstsein darüber haben, was das Werk ist und über die Rolle, die ihr spielen werdet, damit ihr der Welt das Werk des Heiligen Geistes überbringt, den Spiritualismus ohne jeglichen Makel, ohne Götzendienst, Fanatismus oder Aberglauben; rein von schlechten Ausübungsformen, von okkulten Wissenschaften, von allen Unvollkommenheiten, um auf diese Weise die wahre Liebe, Einheit und Brüderlichkeit zu zeigen.

27. Verbergt niemals, aus Furcht vor der Menschheit, eines der Teile dieses erhabenen Werkes, zeigt es in absoluter Art und Weise.

28. In der Zweiten Zeit, nach dem Weggang des Meisters, in der Zeit als die Apostel des Herrn einer nach dem andern in die Klauen der Menschheit fielen und ihr Leben, ihr Herz und ihren Geist um der göttlichen Liebe willen hingaben, erschienen unter den ungläubigen und heidnischen Menschenscharen jene, die das Licht erkannten; und die einen bekehrten sich durch Prüfungen 2 , in denen sie geistige und körperliche Erleichterung erhielten, und andere – obwohl sie solche Beweise nicht erhalten hatten, denn sie waren einfach Geistwesen, die reif waren, dieses Licht zu erkennen – indem sie Gott durch Christus hindurch erkannten, das vollkommene Bild Gottes im Menschen.

29. Die Christen vermehrten sich und lebten inmitten der Götzendiener und Heiden, die sich an ihre alten Traditionen klammerten. Wie grausam war das Leben der Christen! Man verwehrte ihnen das Wort und den Gruß, man verweigerte ihnen die Freiheit, man vertrieb sie, man nahm ihnen das Leben, man verfolgte sie unerbittlich, und man ließ sie verschwinden, indem man ihren Familien den Besitz nahm.

30. Doch im Leben und im Sterben legten sie immer Zeugnis von ihrem Meister ab, und durch dieses Zeugnis, das mit Blut und Schmerz besiegelt wurde, breitete sich das Christentum aus.

31. Das Leben jedes einzelnen gab großen Menschenscharen Leben, der Tod eines jeden von ihnen verwandelte sich in Leben für die anderen, ihr Blut floss und belebte die Herzen. So wuchs der Glaube Tag für Tag, von Volk zu Volk, und dieser verbreitete sich von Palästina ausgehend über ganz Asien, drang bis nach Rom und Griechenland vor, und alle, die den Namen Christi ausriefen, mussten den Kelch der Bitternis und der Verfolgung leeren.

32. Doch sie fühlten sich alle erleuchtet, sie spürten den Funken der Liebe für Jenen, der als Beweis göttlicher Liebe immer alles gegeben hatte; sie fühlten keinen Schmerz noch erlebten sie irgendwelche Todesqualen.

33. Meine Brüder und Schwestern: Wisst ihr etwa, ob diese Tage für euch wiederkommen werden? Wisst ihr etwa, ob ihr jene nachahmen müsst?

34. Gewiss, die Sitten sind nicht mehr dieselben, doch die menschliche Grausamkeit und die Undankbarkeit sind gleich.

35. Ihr werdet die Katakomben nicht mehr in den Tiefen der Erde aufsuchen müssen wie jene (damals) noch werdet ihr in die Zirkusse gehen müssen, um in den Rachen der wilden Tiere zu sterben. Doch die menschliche Bestie wird sich erneut erheben und das Schafott vorbereiten, um zu versuchen, euch (den) geistigen Tod zu geben.

36. Und ja, ihr werdet die moralische Abgeschiedenheit und die Einsamkeit, die Isolation aufsuchen, euch als Spiritualisten in kleinen Gemeinden absondern müssen, um unerkannt zu bleiben. Nicht, um dem Kampf zu entfliehen, sondern um euch vorzubereiten, euch zu stärken und immer standfest zu sein in Erwartung des günstigen Augenblicks, um zu sprechen, um Beweise und Zeugnis abzugeben, um gegen Perversität, Lüge, Eitelkeit, Selbstsucht und Finsternis anzukämpfen, nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb von euch.

37. Die Feinde werden mächtig sein. [Apk 12.4ff] Die einen, vorbereitet durch die Bücher der Theologie und der Philosophie, vertieft in den Geschehnissen der vergangenen Zeiten, gesättigt mit jenem Wort und jenen Prophezeiungen; die anderen mit wissenschaftlicher Zurüstung und mit der Macht, welche die materiellen Gesetze geben; wieder andere, einfach besessen durch die Torheit, Finsternis und Bosheit, die dem Fanatismus und dem Götzendienst entspringen.

38. Diese Kräfte werden sich vereinen, um gegen das Volk des Herrn vorzugehen. Denn der Name dieses Werkes wird ertönen müssen, und obwohl er bis heute in scheinbarer Stille verblieben ist, sich langsam und auf eine bescheidene Art entwickelt hat – ohne dass die Welt ihm Wichtigkeit beimisst und ohne in ihr Argwohn hervorgerufen zu haben –, wird es sie bald aufwecken und dann: Wehe den Spiritualisten, denn die Verfolgung wird sie erreichen!

39. In dieser Zeit wird die Familie, in der ein Spiritualist existiert, verkannt werden und die Türen werden ihnen verschlossen werden, so dass ihnen die Arbeit abhanden kommen wird.

40. Viele Dinge werden über das Volk des Herrn kommen, doch all dies, was euch die Geistige Lichtwelt sagt, meine Brüder und Schwestern, soll nicht bewirken, dass euer Geist erkaltet oder euer Herz den Mut verliert, denn durch schlimmere Dinge geht die Welt, ohne den geistigen Nutzen zu erreichen, den ihr all diesen Gegebenheiten entnehmen werdet.

41. Die Prüfung, durch welche das ganze Volk hindurchgehen wird, wird vorübergehend sein, und je nach eurer Kraft und eurer Einigkeit in jenen schmerzerfüllten Tagen und schwierigen Augenblicken, wird die Prüfung vorübergehen. Dann werdet ihr die Siegeshymne singen, doch dieser Sieg wird geistiger Natur sein, denn er wird der Freude entspringen, die Welt im Frieden zu sehen. Es wird die Freude darüber sein zu sehen, wie jene Hände, welche die Götzenbilder aufbauten, sich (selbst) darum kümmern werden, diese zu Boden zu reißen, und die Freude darüber zu sehen, dass jene, die Heiligtümer des Fanatismus errichtet haben, sich zusammenschließen werden, um jeden Götzendienst und jeden Fanatismus dieser Erde zu zerstören.

42. Euer Sieg wird kommen, wenn ihr seht, dass die ganze Welt sich erhebt, im Verlangen nach Vergeistigung, auf der Suche nach dem Meister (in der Zwiesprache) von Geist zu Geist. Euer Sieg wird dann sein, wenn ihr den Frieden, die geistige und körperliche Gesundheit und das geistige Wohlergehen in allen Herzen, in allen Nationen seht. Euer Sieg wird kommen, wenn ihr seht, dass der Spiritualismus anerkannt, geliebt und respektiert wird von Volk zu Volk und von Nation zu Nation.

43. Die Zeit des Sieges und der Annäherung des Reiches des Heiligen Geistes an diese Welt wird wahrlich lange währen und wird das Volk Israel für alle Drangsale entschädigen.

44. Stärkt euch also, und in den schwierigsten Tagen werdet ihr die Angst nicht auf eurem Gesicht widergespiegelt sehen, sondern ihr werdet auf ihm das Lächeln des Friedens tragen, und wenn ihr euch in eurer kleinen Gemeinschaft versammelt, oder im Schoße eures Heimes, um euren Brotkrümel zu teilen, der euch wie eine Mahlzeitein erscheinen wird, werdet ihr dem Ewigen Vater danken und werdet erstaunt zueinander sagen: „Wie ist es möglich, dass ich den Schmerz nicht fühle? Wie kommt es, dass es mir nicht an Frieden mangelt, und weshalb fühle ich Kraft in meinem Geist und Vertrauen im Herzen?“ Dies wird sein, weil der Meister und seine Geistige Lichtwelt voll und ganz beim geliebten Volk Israel sein werden.

45. Der Friede des Vaters sei mit allen meinen Brüdern und Schwestern!

 

 

    1 Spanisch: ›facultad‹ = ›Gabenträger‹; – siehe auch: Fußnote in der Erläuterung 3 bei Vers 9

    2 Spanisch: ›prueba‹ (hier: pruebas) = ›Beweis; Nachweis; Probe, Test; Versuch; Prüfung ...‹