Erläuterung 34

1. Ihr Menschen seid alle von Natur aus schwach, ihr seid alle gefährdet, in den größten der irdischen Irrtümer zu verfallen.
2. Wenn ihr aber schwach seid, so deshalb, weil eure Körpermaterie es auch ist, doch ihr müsst den Glauben an euren Vater im Sinn haben und daran denken, dass Er es ist, der euch in jedem Moment die Stärke gibt.
3. Wenn die Ketten der Sünde eure Körperhülle für einen Moment zur Schwachheit hinreißen, so bedenkt, dass euer Geist stärker ist als irgendeine Versuchung, und dass ihr diesen Momenten entgegenwirken müsst, in denen die Wesen der Finsternis sich euch nähern, um euch zu Fall zu bringen und euch eure Zurüstung verlieren zu lassen. [Mk 14.38]
4. Wegen all dem, Brüder und Schwestern, denkt darüber nach, dass es nicht der günstige Zeitpunkt ist, eure Lippen zu öffnen, wenn ihr die Torheit und den Eigensinn sich auf eurem Weg aufrichten seht; dass es nicht der geeignete Augenblick ist, eure Lippen zu öffnen, wenn jemand gefehlt hat und ihm mitzuteilen, was er mit sich trägt.
5. Nein, meine Brüder und Schwestern, verschließt dann eure Lippen und macht nur vom Gebet Gebrauch, das mächtig ist. Denn der Vater hat dem Gebet Israels Vollmacht gegeben, eine Gnade, die euch in dieser Zeit zusätzlich anvertraut worden ist.
6. Seit den Zeiten, in welchen sich der Geist des Krieges in den Nationen einnistete und sie in Trümmern und Elend zurückließ, hat der Vater seinem Volk Israel versprochen, dass, wenn es für die anderen wachen und beten würde, der Geist des Krieges sich entfernen und nicht längerZerstörung und Elend in den Nationen verursachen würde.
7. Israel erschien es damals unmöglich, dass nur sein Gebet genügen würde, damit der Vater seine barmherzigen Augen jenen Völkern zuwendet und die Fehler der Sünder vergibt; doch so geschah es, und es war nicht unmöglich.
8. Der Vater lehrte euch, indem er sagte: "Israel, es ist die Zeit, in der ihr eure Lippen und Augen gegenüber der Ungerechtigkeit und Schuld eurer Nächsten verschließen sollt. Schließt eure Augen, damit ihr die Fehler der anderen nicht seht, und eure Lippen, damit ihr nicht verurteilt. Denn Ich möchte das mündliche Gebet nicht mehr hören, unterweist euch selbst darin, geistig zu beten und zu bitten."
9. Auch dies erschien euch unmöglich, da ihr euch auf einem hohen Grad der Vermaterialisierung befandet.
10. Doch Schritt für Schritt wurde der Weg frei geräumt, damit ihr den direktesten und spirituellsten  Weg zum göttlichen Herzen finden und jede Bitte in der Stille an den Vater richten könntet
11. Dies war die einzige Art und Weise, in welcher ihr dem Herrn eure Bedürfnisse und Leiden vorlegen durftet; und viele von jenen, die Mich heute vernehmen, waren Zeugen davon, dass der Herr eure Bitten erhört.
12. Der Herr lehrte euch Tag für Tag und erlaubte, dass ihr das geistige Gebet praktiziert, welches ein transzendenter Schritt ist, den ihr alle zu vollziehen habt, um euch dem Weg zu nähern, den ihr morgen alle gehen müsst, weil ihr alle zum selben Zeil berufen seid..
13. Alle müssen diesen Weg der Vergeistigung gehen; er ist der einzige, der zu Gott führt.
14. Ihr wisst, dass jeder von euch ein Diener der Göttlichkeit ist; ihr wisst, dass die Menschheit durch eure Vermittlung erlöst werden soll und wie der Herr zu euch gesagt hat, lastet diese Rettung auf eurem Herzen und auf eurem Gewissen. Ihr wisst genau, dass jeder von euch sich in einen Leiter einer Menschenmenge verwandeln muss.
15. Ihr wisst, dass jeder von euch ein Zentrum ist, zu welchem sehr viele, so viele Bedürftige gelangen müssen. Der Herr hat euch darauf hingewiesen, indem Er zu euch gesagt hat: „Wenn der Letzte zu Dir kommt, so frag ihn nicht, wer er ist und woher er kommt. Deine Pflicht ist es, ihn zu empfangen und ihm Wärme und Nächstenliebe zu geben, und ihn zu lehren, einander zu lieben“
16. Dies ist euer Auftrag, Israel: Mit wahrer Liebe das Werk zu verbreiten, das euch zu übergeben der Vater in dieser Zeit unendlicher Güte und Gnade gekommen ist..
17. Ihr wisst, dass ihr treue Ratgeber der Menschheit, und dass ihr Ärzte der Kranken werden müsst. Ihr wisst, dass ihr eine unerschöpfliche Quelle der Nächstenliebe sein müsst, egal welches Amt es ist, das der Vater eurem Geist bekannt gegeben hat..
18. Dies ist der Weg von allen. Wer von euch kann sagen: „Ich habe morgen auf dem geistigen Weg nichts zu tun!“ Niemand kann darüber Zweifel haben, was morgen zu tun ist.
19. Eure Versammlungen müssen mit größerer Annäherung (der einen zu den anderen) fortgeführt werden, mit größerem Willen und größerer Hingabe, mit dem Vorsatz geistiger und materieller Vereinigung, der Vereinigung im Denken, in den Ideen, im Willen.
20. Der Herr rüstet euch zu; Er warnt euch vor künftigen Ereignissen, damit ihr wachsam lebt. Und wenn diese Dinge, die der Herr euch angekündet hat, näher rücken, so sollt ihr ihnen keinen Platz in euren Herzen noch in euren Heimen geben.
21. Ihr werdet  als die wahren Jünger des Meisters eifrig studieren, damit ihr Verkünder dieser göttlichen Lehre seid.
22. Ihr wisst nicht, für wie viele von euch die Wege bereit gemacht werden, damit ihr die Meere und Grenzen überquert mit dem Ziel, jedem die Frohe Botschaft zu bringen, der sie nicht kennt; die Botschaften des Friedens und der Liebe zu bringen, die der Herr euch übergeben hat, die Lehre zu unterrichten und den Samen auszusäen, den der Herr unter euch zurückgelassen hat, damit ihre Herzen sich mit den euren vereinigen und ihr so nicht zulasst, dass die Wirbelstürme sie überraschen..
23. Ihr werdet sie ermutigen und sie geschwisterlich in eure Arme schließen, da ihr als Kinder desselben Vaters einander gleich seid, damit sie spüren, dass ihr wirklich die Diener des Herrn seid, und dass Er sich nicht geirrt hat, als Er euch als Diener seiner Göttlichkeit erwählt und ernannt hat.
24. Diener seiner Göttlichkeit! Wisst ihr was dieses Wort beinhaltet? Habt ihr  die Verantwortung dieses Namens bedacht, den der Vater jedem von euch gegeben hat?
25. Wisst ihr was ein Diener ist? Ein zuverlässiger, ergebener und treuer Diener, der den Schwur nicht brechen darf, dieser unendlichen Wahrheit, die zu euch gelangt ist, zu folgen. Ein Diener, ist jener starke und standhafte Diener, der die göttlichen Gebote, die ihm anvertraut worden sind, nicht bricht; ist jener, der sich niemals abwenden kann, weil er in seinem Gewissen die große Verantwortung der mit seinem Herrn eingegangenen Verpflichtung mit sich trägt.
26. Er hat euch auserwählt, obwohl ihr noch Sünder auf Erden seid, denn ihr seid alle seine Kinder, meine Brüder und Schwestern. Er hat euch gerufen und euch versammelt, und aus dieser großen Gemeinde hat Er einige und andere mit dem Zeigefinger seiner heiligen Hand gekennzeichnet, damit ihr seine Diener seid.
27. Ihr habt seine Befehle angenommen, habt euch in seine Arme geworfen, um das zu sein, was seinem Willen gemäß ist, und wenn ihr die Bereitschaft und den guten Willen gefühlt habt, Ihm zu folgen, warum sie dann nicht aufrecht erhalten, um immer das zu tun, was ihr versprochen habt – im Verlaufe dieses materiellen Lebens und im geistigen Leben, das euch erwartet?
28. Den Schwur habt ihr gegenüber der Göttlichkeit abgelegt [Dt 29.9-14], weswegen er nicht gebrochen werden kann. Heute bleibt euch nichts anderes übrig als die Ergebung und der Gehorsam; jetzt müsst ihr nur euer Fleisch beugen, damit ihr euren Geist erlösen könnt. Durch diese Erlösung werdet ihr die Vereinigung eures Geistes mit dem Göttlichen Geist erreichen.
29. Aus seinem Schoß seid ihr hervorgegangen, Er hat euch aus einem Atom seiner Liebe erschaffen; doch ihr habt euch befleckt und im Verlaufe der Reinkarnationen, die der Herr euch anvertraut hat und anvertrauen wird, müsst ihr euren Geist reinigen, ihn zurüsten und läutern, damit ihr – nun rein – wieder zu Ihm gelangen könnt.
30. Ihr seid Reisende auf Erden und schaut bei jedem Schritt, den ihr in diesem Leben tut, dass er innerhalb des Gesetzes sei, innerhalb des göttlichen Willens, indem ihr euren Geist den göttlichen Geboten unterstellt, die der Herr innerhalb des Volkes Israel aufgestellt hat.
31. Ihr wisst, dass sich ein großes Chaos im Universum entfesseln wird. Dann werdet ihr wirklich die Abwesenheit des Wortes des Vaters unter diesem Volk empfinden, denn ihr werdet euch von Ihm entfernt fühlen, ohne irgendeinen Schutz. Und wer wird euch dann führen? Wer wird euch dann sagen, was ihr machen müsst, um aus dieser Situation herauszukommen?
32. Seht, der Vater hat bereits zu euch gesprochen und euch gesagt, was ihr zu tun habt. Deshalb – rüstet euch zu! Er hat gesagt, dass ihr Zeugen großer irdischer Ereignisse sein werdet; dass eure Augen mit Entsetzen auf diese Geschehnisse blicken werden. Doch, was wollt ihr? Es steht geschrieben, und das Wort des Vaters erfüllt sich zu allen Zeiten.
33. Seid stark, damit ihr euch mit eurem Gebet befreit, euch und jene, die  bald sterben werden. Verbindet euer Gebet mit eurem Glauben/, und bittet den Vater, dem Universum allezeit sein Erbarmen und seine Gnade zu bekunden; damit wir, eure geistigen Geschwister, auch bereit sind, für alle unsere Brüder und Schwestern zu bitten, für jene, die bereit waren ihr Herz für unsere schlichten Erläuterungen zu öffnen, wie auch für jene, die nie die Möglichkeit hatten, ein Wort der Ermutigung zu vernehmen  (oder) wie diese (Worte), die wir als Wesen des Jenseits unter euch zurücklassen.
34. Die göttliche Gegenwart wird sich nie von euch entfernen, denn der Vater hat immer gesagt, dass „die Wimpern von euren Augäpfeln viel weiter weg sind“, und so entfernen auch wir uns nicht im Geiste. Was euch fehlt, ist das Verständnis, dass – wenn die Kundgabe des Vaters durch das menschliche Verstandesorgan aufhört – ihr Ihn noch viel näher empfinden könnt, wenn ihr lernt, mit der Göttlichkeit von Geist zu Geist zu kommunizieren.
35. Seht, wie sehr ihr den Vater veranlasst habt, zu euch herabzusteigen, und jetzt müsst ihr Ihn mittels eurer Zurüstung, Erhebung und Vergeistigung suchen, und euer Geist muss in den Räumen gegen jegliche Kraft des Bösen kämpfen, das sich euch in den Weg stellt, damit ihr den Vater finden könnt.
36. Der Vater sagt euch (immer wieder), dass ihr euch mitten in einem geistigen Kampf befindet; dass ihr mit materiellen und geistigen Mächten kämpfen müsst, denn ihr vermögt euch nicht vorzustellen, was sich im Geistigen Tal befindet: Die Armeen, die gegen euch kämpfen, die Heerscharen der Finsternis, und die Höhlen der Dunkelheit die sich erheben, um eure Auftragserfüllung zu verhindern.
37. Ihr seid am Ende (der Offenbarungen von Mexiko in) der Dritten Zeit, in welcher ihr dem Vater eure Vergeistigung vorzeigen müsst, und vergesst nicht, dass ihr mit eurer Zurüstung und eurem Gebet, diese unsichtbaren Heerscharen besiegen und jeglichen bösen Willen eurer Geschwister, die sich auf diesem Weg befinden, auflösen könnt, denn am Schluss dieses Kampfes werdet ihr eine einzige Familie sein müssen.
38. Die Menschheit erwartet euch; der göttliche Meister hat euch vorbereitet, damit ihr Führer von Menschenscharen seid, damit ihr ihnen vorangeht und ihren Weg erhellt.
39. Die Welt wurde gerichtet, die Welt sühnt in dieser Zeit ihre Fehler, doch sie hat auch die Lehre des Göttlichen Meisters gehabt, denn Er hat sich über jeden Geist und alles Fleisch ausgegossen, so wie es geweissagt war.
40. Und wenn viele in ihrem Nichtwissen gelitten haben, so wird ihr Geist erwachen, und dann werden sie den Grund ihrer Leiden und so vieler Drangsale verstehen.
41. Die Worte des Rabbi von Galiläa, von Jesus, dem Göttlichen Meister, sind in Vergessenheit geraten, die Herzen verstehen sie nicht zu empfangen, ihre Saiten sind verhärtet; doch der Herr bereitet diese Herzen vor, die Er euch zur Pflege übergeben wird.
42. Wenn ihr  die so zubereiteten Ländereienbetretet, werdet ihr mit Freude sehen, wie wissbegierig sie den göttlichen Samen empfangen; und die Vergeistigung, die ihr haben werdet, wird die wohltuende Bewässerung sein, die jene Felder kultivieren wird.
43. Jeder einzelne von euch wird ein Abbild des Göttlichen Meisters sein. Wenn ihr zu arbeiten versteht, wenn ihr Ihn nachahmt, wenn ihr wirklich seine Lehre ausübt, wie sehr werdet ihr euch daran erfreuen. Und wenn euer Geist mit dem Geist des Vaters verschmilzt, wie sehr werdet ihr euch mit Ihm vereinen und Ihn für diese Menschheit bitten, wenn ihr ihre Nöte, ihre Sehnsucht nach Vergeistigung seht. Und ihr werdet dem Göttlichen Meister wohlgefällig sein, der mit höchster Liebe euch die nötige Stärke und Gnade geben wird, damit eure Worte allen Herzen Leben und Nächstenliebe bringen.
44. Wie nahe ist der Vater den Menschen! Er hat euch nie verlassen, und als die Menschheit sich auf dieser Welt wie in einer Wüste befand, erschien die Stimme, das Gewissen hat sich erhellt und ein neuer Weg hat sich geöffnet, mit der Einladung an alle, auf dem vollkommenen Weg zu wandeln, denn Er ist es, der ewiglich über die Menschheit wacht.
45. Die Menschen, die auf Erden das Amt des Richters, Vaters oder Lehrers inne haben, sind nur ein schwaches Abbild des Vaters, Jenes, der das Alles ist.
46. Auch wenn diese Menschheit sich zerstreuen würde, wenn sie für einen Augenblick die Prinzipien der Liebe vergessen würde, so würde der Vater neue Mittel suchen, um mit den Menschen zu kommunizieren, so groß ist seine Liebe zu seinen Kindern; doch seine Lehre wurde schon übergeben und sein Werk schreitet voran.
47. Lehrt, bereitet die Herzen vor, denn so wie ihr Hunger und Durst nach wahrer Liebe, nach Vergeistigung, nach Frieden gefühlt habt, so ist die Menschheit hungrig und durstig. Sie sucht und weiß nicht, wonach sie verlangt, nichts kann ihren Geist befriedigen, nur die göttliche Liebe kann diese Leere füllen.
48. Seht wie weitläufig diese Menschheit ist, wie viel Zeit vergangen ist, und sie hält sich noch immer inmitten der Wüste auf.
49. Nach 1950 werden viele, die dieses Werk nicht verstehen konnten, ohne Orientierung zurück bleiben, und wenn das Wort des Herrn dieserart aufhört, werden sie keine Nahrung finden, keinen Frieden, keine Art und Weise, das auszuüben, was ihnen gelehrt worden ist.
50. Die Geister werden von einer Gemeinschaft zur nächsten gehen, auf der Suche nach ein wenigFrieden, nach einem Wort der Ermutigung, das ihnen den Weg weist. Nun denn, möge jeder von euch dieses Wort sein, jene Stimme, die ermutigt und die Herzen wieder aufleben lässt.
51. Ihr sollt jene Herzen einladen und zurüsten, damit ihr Glaube nicht erlischt, damit ihre Leuchte sich nicht abschwächt, damit ihr alle weiterhin betet und wacht; vereint euch, damit der Herr weiterhin seine Inspiration, sein Licht und seine Liebe auf euch ausgießt.
52. Hört weiter auf die Geistige Lichtwelt, vernehmt weiterhin den Göttlichen Meister, Brüder und Schwestern des Volkes Israel, damit ihr euer Herz mit dieser Essenz erfüllt.
53. Lasst zu, dass euer Geist eine brennende Flamme sei, die dem Liebesfeuer des Vaters zum Verwechseln ähnlich ist1, damit ihr erfüllt von dieser Liebe, sie unter der Menschheit verbreiten könnt.
54. Liebe ist das, was die Menschheit braucht, um sich zu wandeln, um berührt zu werden, um sich von den schlechten Wegen zu entfernen; Liebe ist das, was der Göttliche Meister allezeit gelehrt hat, und von dieser Tugend hat sich die Welt entfernt. Dies ist der Ursprung so vieler Schicksalsschläge.
55. Kehrt also zur Liebe zurück, übt sie in jeder Form aus2, und ihr werdet in euch Frieden haben, ihr werdet nahe dem Göttlichen Meister  sein, ihr werdet seine Lehre vollständig begreifen, denn Er hat euch gesagt, dass ihr durch die Liebe die großen Geheimnisse des Lebens enthüllen könnt, dass ihr durch die Liebe das wahre Leben kennen werdet, und mit dieser Kenntnis werdet ihr große Dinge beraten und besprechen können und werdet in der Lage sein, die Herzen zu bekehren.
56. Liebt alle auf diese Weise, so wie der Göttliche Meister euch lehrt.
57. Israel, Er wartet auf deine Früchte.
58. Hört auf unsere Erläuterungen, erinnert euch an sie und setzt sie um. Wir sind der Menschheit nahe und es schmerzt uns, die Hartnäckigkeit in der Sünde zu sehen. Wir bedauern die Fehler, die Israel gemacht hat, doch der Herr hat euch eine Zeit für die Berichtigung gegeben, damit alle eure Fehler behoben werden können und das Werk unter der Menschheit als das aufstrahlen kann, was es ist, ein göttliches Werk.
59. Ihr seid unter den ersten Jüngern, unter denen, die das lebendige Wort gehört haben. Nach euch werden die letzten Jünger kommen, und danach wird die ganze Menschheit Jüngerin des Göttlichen Meisters sein. Seine Worte, seine in euren Geist geschriebenen Lehren werden den Menschen weitergegeben werden; und ihr werdet dann den unschätzbaren Wert dieses Wortes sehen, ihr werdet fühlen, dass ihr ganz erfüllt wurdet von dieser Essenz und diesem Leben, und ein einziges eurer Worte wird genügen, um den Geist eurer Geschwister zu erleuchten.
60. Betet und wachet für die Welt, meine Brüder und Schwestern, denn alles, was ihr für die anderen tut, wird der Vater für euch tun.
61. Möge der Friede des Herrn mit der Menschheit sein!